Weihnachten ohne Dich - Segensfeier für Trauernde

Das erste Weihnachten zu zweit oder als Familie ist etwas ganz Besonderes, weil es ein Fest der Familie – der Beziehung – ist. Umso schwerer kann es dann sein, das erste „Weihnachten ohne Dich“ verbringen zu müssen.

Auch wenn der Schmerz und die Trauer nicht einfach so abgelegt werden können, kann versucht werden, diese Gefühle aufzufangen und ihnen bewusst einen Platz zu geben, um einen Umgang damit finden zu können. Aus diesem Grund laden die Pastoralen Dienste der Diözese Eisenstadt alle Menschen ein, die aufgrund von Tod oder Trennung dieses Fest ohne einen bestimmten lieben Menschen verbringen müssen.

Mittwoch, 22. Dezember 2021, 18:00 Uhr im Haus der Begegnung in Eisenstadt

https://www.martinus.at/institution/5111/kalender/calendar/1135267.html

Diese Feier wird auch an anderen Orten angeboten, an anderen Tagen - bitte beachten Sie die Termine. Wir hoffen, dass ein passender auch für Sie dabei ist:

https://www.martinus.at/institution/5111/aktuelles/article/7009.html

PAss Nikolaus Faiman

Herbergssuche

Am 08. Dezember, dem Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria, startet um 14:30 Uhr die heurige Herbergssuche in der Pfarrkirche.

Anregung für die Hauskirche im Advent

Es ist geplant, dass Pfarrer Damian Prus die Adventkränze segnen wird, die vor den Altar gelegt werden, sowohl bei der Vorabendmesse am Samstag, dem 27.11. um 18:00 Uhr, als auch bei der Messe am 1. Adventsonntag, dem 28.11. um 10:15 Uhr.

Hier soll jedoch auch Anregung gegeben werden, wie die Segnung des Adventkranzes in der Familie, in "der Hauskirche", gefeiert werden kann: https://www.martinus.at/institution/5060/jahreskreis/adventundweihnachten/article/4676.html

Diese und noch andere Anregungen finden sich auf der diözesanen Homepage:

https://www.martinus.at/institution/5060/jahreskreis/adventundweihnachten

 

Rahmenordnung zur Feier öffentlicher Gottesdienste ab 22. November 2021

Mit Datum vom 22.11.2021 musste die Rahmenordnung zur Feier von öffentlichen Gottesdiensten betreffend Corona-Schutzmaßnahmen von der Österreichischen Bischofskonferenz angepasst werden:

  • Desinfektion der Hände am Kircheneingang
  • FFP2-Maske: bei Gottesdiensten in geschlossenen Räumen und im Freien verpflichtend!
  • Abstand von 2 Metern: zwischen Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben. Durch diesen Mindestabstand ergibt sich in geschlossenen Räumen auch die maximal mögliche Anzahl von Teilnehmer/innen.
  • Der Vorsteher und alle weiteren liturgischen Dienste müssen einen „3G-Nachweis“ erbringen.

Kirchenmusik:

  • Chorgesang muss unterbleiben.
  • Gesang von (bis zu vier) Solisten unter Einhaltung der 2-G-Regel
  • Instrumentalmusik (Orgel und bis zu vier Soloinstrumente)
  • Gemeindegesang (reduziert) bleibt möglich.

Alle Zusammenkünfte im kirchlichen Umfeld, die nicht unter „Gottesdienst“ fallen, sind ab Montag wegen der Ausgangsbeschränkungen nicht mehr möglich.

Bibelrunde im Pfarrheim Großhöflein

Neues Angebot im gesamten Seelsorgeraum:

Bibelrunde, monatlich geplant

Nächster Termin: Nach einem erfreulichen, ernsthaften und intensiven Start am 16. November wurde mit den Anwesenden vereinbart: DONNERSTAG, 16. Dezember, Beginn um 17:00 Uhr  im Pfarrheim, Kirchenplatz 1, 7051 Großhöflein

Hinweis aufgrund der aktuellen Covid-Situation:

  • G2-Kontrolle beim Eintritt
  • FFP2-Masken verpflichtend

Das entspricht den aktuellen Bestimmungen im Burgenland für Freizeit- und Kultureinrichtungen, an welchen ich mich orientiere: https://corona-ampel.gv.at/aktuelle-massnahmen/regionale-zusaetzliche-massnahmen/burgenland/

Ich appelliere an Eigenverantwortung und Rücksichtnahme. Dennoch lade ich dazu herzlich ein!

Pastoralassistent Nikolaus Faiman, 17.11.2021

Eindrücke vom Pfarrkaffee am 07. November 2021

Unter strenger Einhaltung der Corona-Regeln wagten sich doch einige Personen ins Pfarrheim, um beim Pfarrkaffee am ersten Sonntag des Monats Gemeinschaft zu pflegen. Die Stimmung war gut und herzlich - nicht zuletzt aufgrund eines engagierten, umsichtigen Teams im Hintergrund!

So konnten sich diesmal auch einige Personen selbst eingeladen fühlen, die sonst oft ihrerseits bedienen. Der Wert von Geben und Nehmen in der Gemeinschaft!

Ausdrücklich Dank soll auch gesagt werden der Familie, die am Vorabend im Pfarrheim eine Geburtstagsfeier ausgerichtet hatte. Das Team des Pfarrkaffees konnte die Räumlichkeiten problemlos nachnutzen. Wunderbar!

Text und Fotos: PAss Nikolaus Faiman

Neue spirituelle Angebote für den Seelsorgeraum

Pastoralassistent Nikolaus Faiman lädt die Menschen der beiden Pfarren im Seelsorgeraum ein:

"Heilsames Singen" im Pfarrheim Müllendorf - monatlich geplant

Erster Termin: Mittwoch, 03. November 2021, 18:00-19.30 Uhr

Einfache Melodien mit oder ohne Text (vergleichbar den Taizé-Liedern) führen zu Ruhe und Entspannung.

Es gilt dabei der Grundsatz: "Jede und jeder kann singen!"

Es geht nicht um Chorgesang oder "richtiges" Singen.

Vielmehr ist das Anliegen, gemeinsam von Musik getragen zu werden und einander in einem „musikalischen Netz“ zu tragen.

 

Bibelrunde im Pfarrheim Großhöflein - monatlich geplant

Erster Termin: Dienstag, 16. November 2021, nach der Abendmesse (ca. 18:45-20:00 Uhr)

Hören wir gemeinsam auf das Wort Gottes. "Kauen" und teilen wir das Wort Gottes, denn der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein!

Bericht vom KiGo: "Wer teilt, wird froh..."

Heute wurde eine Stadt gebaut. Die Stadt hieß Amiens. Was gibt es in der Stadt? Häuser, Licht, Leben. 

Was ist draußen, vor der Stadt? Der Wald, wilde Tiere und sogar Räuber!

Einer war unterwegs, ein Soldat des Kaisers. Martin war sein Name. Vor der Stadt bleibt sein Pferd plötzlich stehen - es hat den Bettler gesehen. Auch Martin sieht den Bettler - er schenkt ihm ANSEHEN. Martin teilt mit dem Bettler. Nicht nur seinen Mantel, auch sein Essen und sein Trinken. Er hilft dem armen Mann.

In der Nacht hat Martin einen Traum. Jesus erscheint ihm, eingehüllt in den Mantel. "Was du einem meiner geringsten Brüder getan hast, hast du mir getan".

Martin ist an einem Wendepunkt in seinem Leben. Er tritt aus der Armee aus und dient ab jetzt nur noch Gott.

Auch wir wollen wie Martin sein. Wir wollen teilen. Unsere Zeit, unsere Liebe. Und schlussendlich auch das Kipferl, das jedes Kind bekam.

Beim nächsten Kindergottesdienst am 28.11.2021 gibt es die nächste große Geschichte!

Text: Margit Wohlmuth-Konrath, Fotos: Isabella Wohlmuth

Erfolgreiche missio-Jugendaktion

Bei der heurigen Jugendaktion anlässlich des Weltmissionssonntags konnte ein erfreulicher Reinerlös erziehlt werden - ein herzliches Vergelt´s Gott an alle Spenderinnen und Spender!

 

Frauenpilgertag

"Zeit zu leben" beim gemeinsamen Gehen – so hatte die Katholischen Frauenbewegung alle Frauen zum Frauenpilgertag am 16. Oktober 2021 ab 9.00 Uhr in ganz Österreich eingeladen.

Auch etliche Frauen aus dem künftigen Seelsorgeraum Großhöflein – Müllendorf machten sich bei strahlendem Herbstwetter auf den Weg. Mittendrin die beiden Ratsvikarinnen Imelda Krizan und Christina Locsmandy. Nach dem Treffpunkt bei der Gloriette in Eisenstadt führte der Weg durch die Wälder von Kleinhöflein, Großhöflein und Müllendorf bis zur Georgskapelle.

Fotos: Isabella Wohlmuth, Text: PAss Nikolaus Faiman

Schutzmantelmadonna im Oktober 2021

Tiersegnung 2021

Katzen, Hunde, Meerschweinchen, ein Pferd und viele Kuscheltiere segnete unser Pfarrer Damian zum Welttierschutztag!

Fotos und Text: Isabella Wohlmuth, 06.10.2021

Jubiläumsfeier und Danksagung

Philomena und Matthias Pauschitz konnten am letzten Sonntag im September ein besonderes mehrfaches Jubiläum feiern: Diamantene Hochzeit, 80. Geburtstag und 25 Jahre Mesnerdienst. Pfarrer Damian Prus, den Jubilaren eng verbunden, assistierte bei der Erneuerung des Eheversprechens. Ludwig Rokob gratulierte im Namen des PGR.

Die Pfarre sagt ein herzliches Vergelt´s Gott für den treuen und kompetenten Dienst und wünscht reichen Segen, Gesundheit und weiterhin Wohlergehen und Tatkraft!

Fotos und Text: PAss Nikolaus Faiman, 26.09.2021

Wer teilt, wird froh...

Erster Kinder-Gottesdienst im neuen Arbeitsjahr am 26. September:

Pfarrer Damian hat die Birnen aus dem Pfarrgarten mit uns geteilt. Woher kommen die Birnen? Wer hat sie gemacht? Gott war das! Dafür sagen wir Danke! Gott sei Dank für die Birnen, die Äpfel, das Wasser, dass ich leben darf. Viele Ideen kamen von den Kindern, wofür wir dankbar sein sollen. Wir hören Worte aus der Bibel, sagen Danke und singen gemeinsam das Vater Unser.

Am 31.10. findet der nächste Kindergottesdienst statt. Ihr seid herzlich eingeladen!

Text: Margit Wohlmuth-Konrath, Fotos: Isabella Wohlmuth

Erntedankfest am Sonntag, dem 12. September 2021

Bei strahlendem Sonnenschein und unter der Mitwirkung von vielen Personen und Vereinen konnte heuer das Erntedankfest beinahe in gewohnter Weise stattfinden. Pfarrer Damian Prus dankte allen, die die Gaben gespendet und so wunderbar dekoriert hatten, aber auch allen, die an Gestaltung und Durchführung beteiligt waren: Von den Ministranten über die jugendlichen Gaben-Träger*innen bis zum Musikverein und auch der Kirchenmusik.

Danken wir Gott für unser Leben und dafür, dass wir das haben, was wir zum Leben brauchen!

Und unterstützen wir unsere Vereine, damit das Gemeinschaftsleben weiterhin so funktionieren kann!

Text und Fotos: PAss Nikolaus Faiman, 12.09.2021

 

ACHTUNG - WIR SIND ÜBERSIEDELT!

Seit kurzem befindet sich das neue Pfarrbüro im Untergeschoß des Pfarrheimes.

Die Telefonanlage funktioniert leider noch nicht, daher ersuchen wir Sie höflich, uns entweder über unsere Handys oder über email zu kontaktieren.

Vielen Dank für Ihr Verständnis - das Team der Pfarre Großhöflein

 

Pfarrer Mag. Damian Prus - 0699/172 99 543

PAss Mag. Nikolaus Faiman - 0676/880 70 8213

Sekretärin Ingrid Peissl - 0699/176 38 660

Sekretärin Isabella Wohlmuth - 0699/11 08 56 07

Abschluss-Kindergottesdienst zum Kirtag

Wir gestalten eine Sonne, überlegen gemeinsam, wofür wir der Sonne danken. Auch, wenn sie einmal nicht zu sehen ist, so ist sie trotzdem da. So ist es auch mit Gott - Er ist immer da! 

Die Kinder hörten eine lustige Geschichte über Jesus, der sich einen Tag frei nahm. Er schlug Purzelbäume in der Wüste, picknickte in einer Oase, ritt wild auf einem Esel und badete im See Genezareth.
Als das schlechte Gewissen am Abend kam, suchte Jesus das Gespräch mit seinem Vater. Gott redete Jesus gut zu, jeder braucht einmal eine Auszeit.
Auch wir machten eine kleine Pause und ließen uns ein Eis schmecken- der krönende Abschluss dieser Geschichte!
 Wir freuen uns nun auf die Ferien - und starten mit den Kindergottesdiensten wieder im September.

Stichwort Spendenbox

Bei Begräbnissen besteht in Zukunft die Möglichkeit - so es von den Hinterbliebenen gewünscht wird - auch eine Spendenbox aufzustellen

Wir bedanken uns für diese sinnvolle Privatinitiative.

 

Die Spendenbox hat aber mit der Kollekte nichts zu tun, diese wird weiterhin von den Lektoren eingesammelt.

Christus ist auferstanden - Frohe Ostern!

Am Karfreitag war der Gekreuzigte ins Grab gelegt worden.

Mit dem Entzünden des Osterfeuers am Abend der Osternacht trat die Pfarrgemeinde in die Feier der Auferstehung Jesu Christi ein. Zentrale Teile der Feier (neben der Eucharistie): Das Exsultet - das gesungene Osterlob auf die Kerze; die Wasserweihe und Tauferneuerung.

Für die Feier in der Familie dienten dann die gesegneten Speisen - Ostern, ein wahres Fest für Leib und Seele!

Pfarrer Damian, Pastoralassistent Nikolaus und der PGR wünschen ein gesegnetes Osterfest!

Fotos: Isabella Wohlmuth, Text: Nikolaus Faiman, 04.04.2021

Kindergottesdienst am Ostersonntag

Am Palmsonntag hatte die Geschichte begonnen - am Ostersonntag fand sie ihren Höhepunkt und ihr Ende.

Ein Dank an Margit und ihr Team!

Fotos: Isabella Wohlmuth, Text: Nikolaus Faiman, 04.04.2021

Feier des Palmsonntag 2021

Mit dem Palmsonntag hat die Karwoche begonnen - unter reger Beteiligung, aber in Stille erfolgte die Segnung der Palmzweige und der Einzug in die Pfarrkirche. An diesem Tag wird die Passionsgeschichte mit verteilten Rollen verlesen.

PAss Nikolaus Faiman, 29.03.2021

Kindergottesdienst am Palmsonntag

Jesus geht in die Stadt hinein.....

  • Wie hieß die Stadt?
  • Was machte er dort?
  • Wie empfingen ihn die Leute?
  • Welches Fest feierten sie dort?

Diese und noch viele weitere Fragen wurden besprochen, erlebt und ausgespielt. Auch die Fußwaschung wurde durchgeführt - ein seltsames Gefühl, den besten Freund / die beste Freundin vor sich knien zu haben. Der Höhepunkt war dann das gemeinsame Pessachfest, wir teilten Brot und (Kinder)-Wein, also Most.

Nächsten Sonntag geht es weiter...

Text: Margit Wohlmuth-Konrath, 29.03.2021

 

Rückblick auf den Stationenweg am 24.12.2020

Weihnachten kann nicht ausfallen! Das war von Anfang an klar. Aber wie können wir den Kindern die Botschaft über die Geburt Jesu vermitteln, wenn nur wenige in die Kirche dürfen?

An der frischen Luft würde es einfacher sein, den Abstand einzuhalten. Wenn sich nun alles über einen längeren Zeitraum erstreckt, kann man Ansammlungen vermeiden. Gut, Ideen waren schnell geboren und ein Team aus begeisterten und engagierten Mitarbeitern bildete sich.

Eine der wichtigsten Fragen war, wie man die Erstkommunionkinder einbinden kann. Die gehören schließlich schon seit einigen Jahren unzertrennlich zur Krippenandacht. Desiree Tinhof hat sich sofort bereit erklärt, die Koordination mit den Erstkommunionkindern zu übernehmen. Die Idee, quasi ein „Schaufenster“ zu gestalten, kam sehr gut an. Im Pfarrhof wurde das Weihnachtsevangelium (vor-) gelesen und die Krippenfiguren bewundert. Die Zeichnungen der Erstkommunionkinder ermöglichten der Bevölkerung, sich schon ein Bild von den Kindern machen.

Im Rosenkranzgang konnten Botschaften, Wünsche und Grüße hinterlassen werden. Andreas Zarits verkaufte heuer Christbäume im Hof des alten „Steiner-Wirtshauses“. Er ließ es sich nicht nehmen, einen Christbaum zu spenden und auch gleich an Ort und Stelle aufzustellen. Vergelt’s Gott dafür! Walter und Isabella Wohlmuth schnitten in den Tagen davor Unmengen an goldenen Sternen aus, die als Schmuck dienten. Auch dafür ein großes Dankeschön!

Was wäre Großhöflein ohne Künstler? Ein Dorf wie jedes andere…. Aber wir sind ja gern anders!

Hermi Schlag und Annelie Wagner sagten sofort zu, als sie um ihre Mitarbeit gebeten wurden.

Da die Feuerwehr aus „Coronagründen“ auf die Verteilung des Friedenslichtes verzichtete, gestaltete Annelie eine „Friedensstation“ im Rathaushof, bei der man sich das Friedenslicht holen konnte. Eine große Friedenstaube wachte über die Kerzen und kleine Botschaften luden zum Verweilen und zum zur-Ruhe-Kommen ein. Kleine Friedensbotschaften zum Mitnehmen lagen bereit – ich betrachte meine sehr oft!

Hermi Schlag übernahm die Gestaltung einer Krippe im „Christbaumwald“ vor dem Badhaus. Die wunderschöne Krippe, die Gernot Tinhof mit seinen Söhnen Tobias und Jakob gebaut hatte, war viel zu wertvoll, um sie unter freiem Himmel stehen zu lassen. Ein würdigerer Platz musste her! Und was ist würdiger, als der Platz vorm Altar? Hermi fand eine große Kiste – perfekt für ihr Vorhaben.

Große Aufregung am 24.12. vormittags! Es regnet und Hermi hat dem entzückenden Jesuskind im Christbaumwald ein Gesicht aus Aquarellfarben gemalt! Wer kann schon von sich behaupten, dem Jesuskind das Gesicht lackiert zu haben? Hermi seither schon!

Ludwig und Margit beratschlagten, wie lange die Kerzen wohl am Kirchenplatz brennen würden. Wäre es besser, sie doch erst gegen Mittag anzuzünden, damit sie auch noch während der Mette brennen? Alle Überlegungen waren unnötig – die Kerzen brannten bis 27.12.!

Viele Menschen waren an diesem Tag unterwegs, um von Station zu Station zu gehen, Weihnachtsfrieden zu suchen und zu finden und dem Jesuskind Stroh zu bringen. Um 17 Uhr trafen sich die Kinder mit Margit im Christbaumwald. Die Erwachsenen waren schon auch da – aber mit genug Abstand! Ein kleines Bläseresemble des Musikvereins stimmte uns alle auf die bevorstehende, große Geschichte ein.

Und dann ging es los. Alle mussten mithelfen. Marschieren, jammern, klopfen, betteln, jubilieren und schließlich anbeten – alles war dabei und die Kinder machten wunderbar mit! Auch ich habe diese Situation sehr genossen. Ich hatte das Gefühl, den Kindern trotz abstand näher zu sein als jemals zuvor! Viele positive Rückmeldungen lassen uns nun schon darüber nachdenken, ob wir nicht das eine oder andere als „neue Tradition“ weiterleben lassen sollen.

Margit Wohlmuth-Konrath, 16.01.2021

Erstmals 'Weihnachten ohne Dich' gefeiert

Fotos: Wohlmuth

Am Montag vor Weihnachten, dem 21.12.2020, fand um 18:00 Uhr in der Pfarrkirche Großhöflein erstmals eine Segensfeier für Trauernde statt. Neben Pastoralassistent Nikolaus Faiman und seiner Familie haben Eva Wegleitner, Isabella Wohlmuth und Beate Köller mitgewirkt. Im Team dabei waren auch noch Ruth Ankerl und Martina Buchinger – die beiden Letztgenannten waren allerdings kurzfristig verhindert.

Das Team aus dem Seelsorgeraum Großhöflein-Müllendorf bedankt sich beim Team der Pfarre Hl. Klaus von Flüe, Wien, für die „Hebammen-Dienste“!

Die durchwegs positiven Rückmeldungen der Mitfeiernden lassen auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr hoffen.

Nikolaus Faiman

Corona schützt vor Gartenarbeit nicht

Wir schützen uns und einander vor Corona. Aber die Arbeit steht trotzdem an...

Daher fanden sich einige tüchtige Arme und Beine am Samstag, dem 07. November, bei strahlendem Sonnenschein im Pfarrgarten ein, um unter den wachsamen Sinnen von Volvo einige Holzarbeiten zu erledigen - damit die Zwetschkenernte auch im nächsten Jahr guten Schnaps verspricht!

Danke an Regina für die stärkenden Muffins!

Nikolaus Faiman

Start in ein neues Arbeitsjahr mit einem Pfarrcafe am 06. September

Mit einem Pfarrcafé startete die Pfarre ins neue Arbeitsjahr - viele sind der Einladung gefolgt! Ein gelungener Anlass, die Gemeinschaft zu pflegen.

Die Damen des Küchenteams freuten sich über eifrige jugendliche Unterstützung durch Magdalena - und ermutigen auch andere fleissige Hände und Beine, ihrem Beispiel beim nächsten Pfarrcafé zu folgen!

Nikolaus Faiman

Neues aus der Pfarre

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